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Dr. Julia Fischer

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Akademischer Werdegang

Interessen- und Forschungsgebiete

Publikationen

Lehre
 



Akademischer Werdegang

  • Studium der Kunstgeschichte, Neueren Geschichte und Volkskunde an der Universität Augsburg und der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • 2007 Magisterabschluss an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit einer Arbeit über Cosmas Damian Asams Kuppelfresko in der Benediktiner-Abteikirche Weingarten
  • Promotionsstipendium der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur e.V.
  • 2010 Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit der Dissertation: Sakralbau im Auftrag der Prämonstratenser-Reichsabtei Marchtal. Baumeister, Ausstattungskünstler und Künstlernetzwerke unter Abt Edmund II. Sartor (1746-1768)
  • 2010-2012 Wissenschaftliches Volontariat in der Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur
  • Seit Juli 2012 Wissenschaftliche Assistentin (Akademische Rätin a. Z.) am Kunstgeschichtlichen Institut der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.

 

  

Interessen- und Forschungsgebiete

  • Europäische Architektur und Ausstattungskunst der Frühen Neuzeit
  • Wand- und Deckenmalerei des 17. und 18. Jahrhunderts
  • Reproduktionsgraphik
  • Ikonographie
  • Architekturtheorie


   

Publikationen

  • Cosmas Damian Asams Kuppelausmalung: Forschungsstand und Ikonographie. In: Regierungspräsidium Stuttgart - Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Die Kuppel der Basilika in Weingarten. Ein interdisziplinäres Projekt zu Konservierung und Restaurierung. (Arbeitsheft 20), Stuttgart 2008, S. 243-252.
  • Sakralbau im Auftrag der Prämonstratenser-Reichsabtei Marchtal. Bericht der Stipendiatin. In: Oberschwaben - Mitteilungen der Gesellschaft Oberschwaben, Jahrgang 9 (2010), S. 192-193.
  • Sakralbau im Auftrag der Prämonstratenser-Reichsabtei Marchtal. Baumeister, Ausstattungskünstler und Künstlernetzwerke unter Abt Edmund II. Sartor (1746-1768). Oberschwaben – Geschichte und Kultur, Bd. 18, (Diss München 2010), Epfendorf 2012.
  • Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Seekirch und die Kapellen der Pfarrei in Alleshausen, Brasenberg und Tiefenbach. Lindenberg 2012.
  • Rezension von: Diözese Rottenburg-Stuttgart (Hrsg.): Diözesanmuseum Rottenburg – Gemälde und Skulpturen 1250-1550. Ostfildern 2012. In: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte, 33, 2014, S. 293-294.
  • Zur Beziehung zwischen Architektur und Ort. Architekturtheoretische Reflexionen zum kontextuellen Entwerfen am Beispiel des herrschaftlichen Profanbaus im 17. und 18. Jahrhundert. (Konferenzbeitrag „Ort und Ortsbezug in der Architektur. Geschichte und Theorie des kontextuellen Bauens seit der Renaissance“, Hochschule München) 2015. – Online unter: URL: http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2015/3258
  • Barocke Bildprogramme als Ausdruck des katholischen Selbstverständnisses am Beispiel der Fresken Cosmas Damian Asams. In: Bogade, Marco (Hrsg.): Transregionalität in Kult und Kultur. Bayern, Böhmen und Schlesien zur Zeit der Gegenreformation. (= Forschungen und Quellen zur Kirchen und Kulturgeschichte Ostdeutschlands, Bd. 49), Köln/Wien/Weimar 2016, S. 194-203.
  • aus denen fabulösen und poetischen Geschichten“. Das Quos ego in Pietro Scottis Freskenzyklus der Bildergalerie im Schloss Ludwigsburg. In: Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft, 43, 2016, S. 59-68.
  • Kompromiss oder Kontroverse? Die Fresken des simultan genutzten Kirchenraums der Stadtpfarrkirche St. Martin in Biberach an der Riss (1746-1748). In: das münster, Heft 3, 2017, S. 205-212.




Lehre


Aktuell: WiSe 2017/18

 

SoSe2017

  • Einführung in die Architektur
     

WS 2016/17

  • Proseminar: Italienische Deckenmalerei im 17. Jahrhundert
  • Übung: Vom spätmittelalterlichen Altarbild zur französischen Malerei des 18. Jahrhunderts. Einführung in die Techniken, Gattungen, Bildinhalte und Bildgestaltung
     

SoSe2016

  • Einführung in die Architektur
     

WS 2015/16

  • Proseminar: Tilman Riemenschneider und die geschnitzten Altarretabel um 1500
  • Übung vor Originalen in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe
     

SoSe2015

  • Einführung in die Kunstgeschichte II: Architektur
     

WS 2014/15

  • Proseminar: Die „maison de plaisance“ im 17. und 18. Jahrhundert
  • Übung: Bestimmungsübung vor Originalen
     

SoSe 2014

  • Einführung in die Kunstgeschichte II: Architektur
  • Proseminar: Höfische Raumausstattung im frühen 18. Jahrhundert
     

WS 2013/14

  • Proseminar: Altniederländische Malerei
  • Proseminar: Französischer Schlossbau im 17. Jahrhundert
     

SoSe 2013

  • Einführung in die Kunstgeschichte II: Architektur


WS 2012/13

  • Proseminar: Barocker Sakralbau in Süddeutschland
  • Proseminar: Skulptur des Klassizismus

 

 

 

Kontakt

 

Raum 3336
Tel. +49 761 203-3136
Kontakt per Mail


Sprechstunde ab 31.10.2017:
Dienstags, 15-16 Uhr






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