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aktuelle Information

 


Die üblichen Vorträge, also die Präsenz-Veranstaltungen der Kunstwissenschaftlichen Gesellschaft, können im Wintersemester wegen der Pandemie nicht stattfinden. Wir Dozenten des Instituts haben deshalb den Mitgliedern der KWG Lesestoff und einen Vortragslink als inhaltliche Anregung zugeschickt. Wenn das dann zu organisieren ist und mit der Corona-Verordnung des Landes in Einklang steht, biete ich in den nächsten Wochen gern Treffen zu Kunst im Öffentlichen Raum in Freiburg an – wir könnten uns zum Beispiel den Platz der alten Synagoge oder das Siegesdenkmal gemeinsam ansehen. Ich warte mit der Organisation und bitte die interessierten Mitglieder der KWG, unseren Mailverteiler zu abonnieren und zu verfolgen, um sich dann online anmelden zu können. Zur Anmeldung zum Mailverteiler schicken Sie bitte eine E-Mail an: mailingliste-subscribe@kunstgeschichte.uni-freiburg.de
 
Für das jetzt beginnende Wintersemester haben wir durchaus über Online-Formate nachgedacht. Ich bin als große Befürworterin der Präsenz aber der Meinung, dass es zu traurig ist, wenn jedes Mitglied der KWG allein vor dem eigenen PC sitzt. Das widerspricht, meine ich, dem Geist der Kunstwissenschaftlichen Gesellschaft. Da warte ich lieber auf das Sommersemester – und wenn es dann immer noch nicht anders geht, organisiere ich dann doch die Aufzeichnung von Gastvorträgen.
 
Die Vorlesungen von Frau Schreurs-Morét und Herrn Hubert können Sie, sofern Sie gleichzeitig den Gasthörerstatus haben, online verfolgen. Sie sind herzlich eingeladen! Alle Informationen zum Gasthörerstudium finden Sie unter: https://www.wb.uni-freiburg.de/gast/gasthoerende.
 
(Ich werde, sobald die Situation es wieder zulässt, in kleinen Gruppen, Präsenzveranstaltungen nur für unsere Studienanfänger machen. Es ist wichtig, die Erstsemester zuallererst zu versorgen und ihnen einen guten Start ins Studium zu ermöglichen. Für Anfänger wäre es sehr belastend, das Studium, eventuell in einer neuen Stadt, ohne echte Kontakte zu beginnen.) Ich hoffe, Sie haben Verständnis für diese Institutspolitik, die zwar ein paar Verschiebungen und Wiederholungen bedeutet, aber die Menschen in den Vordergrund stellt.
 
Wir hoffen, dass die Lage sich bald bessert. Und vor allem hoffen wir, dass Sie (und auch wir) gesund durch diese Ausnahmesituation kommen und jetzt, vielleicht mit Lesen, vielleicht mit neuen Formaten, vielleicht mit anderen Arten von Offenheit das alles doch zum Besten wenden.
 
Ihnen alles Gute! Bis bald!
 
 
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